Kölner Stadtanzeiger

MIT PRUNK UND POLKA – Viel Musik bei der Sitzung des RKV

Kölner Stadtanzeiger – 31.01.2016 (Musik)

MIT PRUNK UND POLKA – Viel Musik bei der Sitzung des RKV

Die „3 Colonias“ bewegten mit klassischen Karnevalshits, marschierten mit „Es war in Königswinter“ ein und sangen später „Humba Humba Täterä“. Dass die Gruppe bereits seit 40 Jahren durch den Kölner Karneval tourt, kommentierte die heutige Besetzung gewohnt humorvoll. Nur die Rolling Stones und die Jakob Sisters seien schon länger im Geschäft – und die Heiligen drei Könige.

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Zum Artikel - mit Musik, Parodie und Stimmung

 

 

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Musik, Parodie und Gags – das ganze Jahr

So lautet das Erfolgsrezept des bekannten Kölner Trios „Die 3 Colonias“.
Die 3 ColoniasBekannt geworden durch den Kölner Karneval und unzählige Rundfunk- und Fernsehauftritte sind Die 3 Colonias das ganze Jahr über unterwegs und passen sich dabei individuell der jeweiligen Veranstaltung an. Von der Eckkneipe bis zu Zeltveranstaltungen, von kleinen Kabarett-Theatern bis zur großen Show-Arena reichen ihre Auftrittsorte. Markenzeichen der Show der 3 Colonias ist die Kombination von Musik, Parodie und Gags. Ob Schützenfest, Tanz in den Mai, Silberhochzeit oder Firmengala und natürlich im Karneval– überall sind sie zu sehen.

 

 

Auf jecker Mission auch durch Belgien

Kölner Stadtanzeiger – 18.02.2014

Auf jecker Mission auch durch Belgien

In dieser Session touren die vor 38 Jahren gegründeten 3 Colonias erstmals in neuer Besetzung durch die Säle. Auf dem Auftrittsplan steht neben den Städten Erftstadt und Odenthal auch Belgien. Unsere Autorin hat die Colonias begleitet.

„Es war in Königswinter“, dieser Schlager ist untrennbar mit den vor 38 Jahren gegründeten 3 Colonias verbunden. Gründungsmitglied Dieter Steudter hat dieses Lied geschrieben. Seit Steudter und Willi Wilden zu Aschermittwoch 2013 die Gruppe verlassen haben, sind die beiden Eikamper Robert Lennerts und Marcus Schmitter die Musiker an Frank Morawas Seite.

„Mit Frank hat es einfach direkt gepasst“, erinnert sich Schmitter an das erste Treffen, bei dem man sich „musikalisch beschnuppern wollte“. Für weitere Erklärungen bleibt keine Zeit, der Tourbus hält in Erftstadt-Bliesheim. Die Männer schnappen sich ihre Bühnenkostüme in den Kleidersäcken, während Dieter Steudter, der sich nun als Manager um „seine“ Colonias kümmert, die Treppe hinauf zum Festsaal steigt, um zu hören, wann der Auftritt sein wird.

Kaffeeklatsch vor dem Auftritt

Die Session 2014 ist die erste, in der die „3 Colonias“ in neuer Besetzung durch die Säle touren, und sie merken, dass die Literaten abwartend reagieren. Lennerts zeigt Verständnis. „Die wollen erst mal schauen, wer wir sind und wie es weitergeht.“ Zumal die bis März dauernde Session dafür sorgt, „dass Musiker aus der zweiten oder dritten Liga weniger Auftritte habe, da Höhner oder Brings auch Zeit haben, mal aufs Land zu kommen“, erklärt Lennerts.

Und so stehen an diesem Tag Erftstadt, Odenthal, Ahrweiler und Belgien auf dem Auftrittsplan. Im Erdgeschoss der Bliesheimer Gaststätte befindet sich eine Kneipe, dort begrüßen Prinzessin Christa und ihr Gefolge die Colonias herzlich. „Wir machen hier unten Kaffeeklatsch“, klärt die Prinzessin auf. Bützchen, Autogrammkarten und Sticker wechseln den Besitzer. Es wird geflachst, als die Colonias sich vor den Damen umziehen: „Jetzt haben wir hier unser eigenes Unterhaltungsprogramm“, freut sich die Prinzessin. Dann geht es in den Saal, die Colonias bahnen sich ihren Weg zur Bühne durchs Publikum, das sofort mitmacht. „Muh Muh – ich bin ne Kuh“ heißt das neue Lied der Band, Frank Morawa tritt im Kuhkostüm auf die Bühne, das Publikum lacht. Es ist die erste von vielen Verkleidungen, mit denen der Sänger und Keyboarder auftritt. Seine Stärke sind die Parodien, ob als Willibert Pauels oder kleiner Präsident, er schlüpft binnen Sekunden in eine andere Rolle. Lennerts an der Gitarre und Schmitter an der „Quetsch“ (Akkordeon) sorgen für den musikalischen Rahmen.

Nach Auftrittsende dauert es keine fünf Minuten, bis alle wieder im Bus sitzen. Die „Bühnenwichtel“ Markus Kerner, Markus Meurer und Tim Funke haben die Technik in Windeseile verstaut. Nun freuen sich alle über den „Bordservice“. Anneliese Steudter versorgt die Männer für jede Tour mit Selbstgemachtem.

Fast 70 Auftritte haben die Colonias während der Session. Zeit für Privates bleibt wenig, da alle noch einen Beruf haben. Lennerts ist Polizeibeamter, Schmitter bei einer Bank und Morawa beim Finanzamt tätig. Schmitter und Lennerts kennen das, sie haben seit 1990 schon bei den Bergischen Gaudibuam, seit 2006 auch als Duo „Spetzboove“ gemeinsam gespielt. „Wir wollten noch mal etwas Neues machen, einen Schritt nach vorne gehen“, begründet Schmitter den Wechsel zu den Colonias.

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Der „Treue Husar“ als Parodie.

Kölner Stadt Anzeiger – 21.10.2012

Der „Treue Husar“ als Parodie.

Wie eine Band wirklich unsterblich werden kann, demonstrieren derzeit die 3 Colonias. Von denen gab es beim Vorstellabend zwar vor allem Evergreens wie den „Treuen Husaren“ als Parodien, beispielsweise im Michael-Jackson-Sound. Ziemlich neu ist aber das Trio selbst. Zu sehen war nun die verjüngte Version, die nach der Session 2013 auftreten wird. Gründungsmitglied Dieter Steudter und Willi Wilden sind dann auf der Bühne nicht mehr dabei. Der Dritte im Bunde, Frank Morawa, macht mit den beiden jüngeren Musikern Marcus Schmitter und Robert Lennerts weiter.

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